Julia Herzog
Julia Herzog
Julia Herzog wuchs in einer Musikerfamilie in Berlin auf und wurde bereits in jungen Jahren von der Begeisterung zur Musik gepackt. Sie studierte Blockflöte am Conservatorium van Amsterdam, an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und an der Universität der Künste Berlin.
Julias musikalisches Repertoire kennt keine Grenzen. Ihr Spektrum reicht von der Renaissance, dem Frühbarock und Barock bis hin zur zeitgenössischen Musik, Jazz, Pop, elektronischer und elektroakustischer Musik, sowie Improvisation, das sie in verschiedenen Ensembles sowie solistisch ausschöpft.
Höhepunkte waren ihre Solistentätigkeiten mit dem Rundfunksinfonieorchester Berlin, dem Rundfunkchor Berlin, der Deutschen Oper Berlin, der Kammerakademie Potsdam und dem Bayerischen Staatsorchester. Sie arbeitete u.a. mit Vladimir Jurowski, Karina Canellakis, Rinaldo Alessandrini, Václav Luks, Alessandro De Marchi und Gijs Leenaars.
Wichtige Impulse erhielt sie von ihrer Lehrerin Susanne Seiffert, ihren Professor*innen Erik Bosgraaf, Carsten Eckert, Christoph Huntgeburth und Susanne Fröhlich, sowie in Meisterkursen bei u.a. Paul Leenhouts, Daniël Brüggen, Dorothee Oberlinger und Bruce Dickey.
Der Verein Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin e.V., dessen Stipendiatin Julia seit 2021 ist, das Projekt Dorf macht Oper, bei dessen Opernaufführungen sie mehrmals beteiligt war, sowie ihre musikpädagogische Arbeit an der Musikschule Béla Bartók sind Julia ein wichtiges Anliegen.