SCHNEIDER, JÖRG

SCHÖNLEBER, BORIS

SCHUBERT-WEBER, SIEGFRIED

SONNE, RAINER

STADELMANN, CHRISTIAN

STOLL, OFELIA

THEILL, KAROLA

THOMAS, FRIEDRICH

TOMASZEWSKI, TOMASZ

TOYODA, YUMINO

TOYODA, RIO

TRETJAK, NADESHDA

TRIOBOCAL

WALDMAN, OFER

WEBER, KNUT

WIESNER, DANIEL

XIE, YA-OU

YAMASHITA, AKIKO

YOKOYAMA-TANCKE, CHIÉKO

ZAJMI, BLEDAR

TRAVNIKOVA, SVETLANA

TRIO QUODLIBET

TUREK, EVA

THEILEN, MANFRED

SAGITULLINA, ALEVTINA

VINCENT TRIO

SCHWALKE, DIETMAR

STEGNER, MARTIN

TAKAHASHI, TOMOKO

TIEFUHR, GESINE

VILLANUEVA, INÉS

WEISS, SILVIA

SMYKAL, JAROSLAV

WENZ, MARKUS

TRÖGER, KATHRIN

SEEMANN, MARTIN

VOIGT, ALEXANDER

SMOLEAN, MIHAELA

SEKLER, ILJA

SCHÖNWEIß, EVA-CHRISTINA

SONDEREGGER, PAUL

SYMEONIDIS, PRODROMOS

SCHMÜCKLE, SYLVIA

TOSIK-WARSZAWIAK, JACEK

SCHICKEDANZ, CHRISTOPH

SCHWAHN, JULIUS

ZHANG, YING

TIMM, ANDREAS

TRIO PIA VIOCE

SCHWABE, GABRIEL ADRIANO

WIELAND, NURI

WAGNER, ERICH

SCHMALENBERG, DALIA

YUSUPOVA, NARGIZA

WILHELMI, IRENA

THAL, RÜDIGER

TOMES, JAN

TOSIK-WARSZAWIAK, JERZY

WIEDEMANN, SIGRID

TSCHERBNER, SUSANNE

VANCHESTEIN, URIEL

XIE, YASHUANGZI

WEISS, REINER

SARTORIUS, BETTINA

ZITTERBART, GERRIT

WIERER, ANNA

TOMASZEWSKI, ADAM

SIGGEMANN, WOLFGANG

ZEUGE, YVONNE

VENTULA, DAMIEN

ZWIENER, SEBASTIAN

TREDE-BOETTCHER, URSULA

YASUHARA, YUI

ZICHLER, RALF-TORSTEN

SASAKI, MARUMO

SCHMIDT-PETERSEN, GERTRUD

SCHWALKE, ELISABETH

SKRIDE, LAUMA

ZICHNER, FRANK-IMMO

TIETZ, CLARA

SKJELBRED, HANNE

THOMAS, CAMILLE

ZICHNER, RALF-TORSTEN

TILLA QUARTETT

TRIO CHIAROSCURO

SHEHATA, NABIL

STECKEL, JULIAN

WALSDORFF, HARTMUT

TAKAHASHI, NORI

SHVYDUK, ANTONIA

STEINER, PEGGY

SCHULZE-BUNERT, JAN

WOLLHEIM, PHILIPP

TONKHA, EVGENY

TAVERNA, ALESSANDRO

TRÄNKNER, CHRISTIAN

VON. WEDEMEYER, ISA

STAEMMLER, HANSJACOB

VON DER NAHMER, MARTIN

WEINZIERL, ELISABETH

WÄCHTER, EDMUND

STECKEL, ANNA THERESA

SPEGG, HOLGER

WATZEL, MELINDA

SORGER, ANTJE

WEBER, JELKA

SONSKY, JAROSLAV

SCHLICKER, ALMUT

SCHRÖFL, GEORG

STRÜMPEL, GABRIELLA

Trio NeuKlang

VON KESSINGER, WOLFGANG

TAUSCH, ANNA

YASUDA, MASAAKI

SCHULTE-BUNERT, JAN

TRIO MIRATO

YAMAGUCHI, KENSEI

WIJA, TOMASZ

SANTOS, DAVID

WUPPER-TRIO

SCHMUCK, SAYAKA

SCHICKEDANZ, CHRISTOPH - Violine

Christoph Schickedanz, geboren 1969 in Darmstadt, begann seine facettenreiche Konzerttätigkeit nach Auszeichnungen als Solist und Kammermusikinterpret bei diversen Wettbewerben in Europa (Berlin, Caltanissetta, Freiburg, Heerlen, München, Sion) und den USA (Indiana, Kalifornien). Auftritte in deutschen Zentren wie Berlin, Stuttgart, München und Hamburg wurden durch Einladungen zu Festivals in Europa, Asien und den USA ergänzt.
Höhepunkte der vergangenen Saison waren neben Aufführungen der Violinkonzerte von Beethoven, Sibelius und Brahms die Einladung zum 56. Deutschen Mozartfest in Mannheim sowie die Mitwirkung bei der durch die Klassik Stiftung Weimar initiierten Uraufführung der "lettera amorosa" von Manfred Trojahn anlässlich der Wiedereröffnungsfeierlichkeiten der Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar, zum Jubiläumsjahr 2009 wurde er u.a. zur Aufführung des C-Dur Violinkonzerts von Joseph Haydn in die Musikhalle Hamburg eingeladen.
Seine Tätigkeit als Interpret ist - neben Mitschnitten und Produktionen für den BR, HR, SWR, WDR, Deutschlandradio Berlin - mittlerweile mit mehr als 20 Werken auf CD für die Labels Audite, cpo und telos dokumentiert. Neben der Pflege des Standartrepertoires (beispielsweise zyklische Aufführung der Sonaten für Klavier und Violine Mozarts in Berlin) engagiert er sich besonders für zu Unrecht vernachlässigte Komponisten. So entdeckte er z.B. die Violinsonate des Schreker Schülers Felix Petyrek von 1912 und initiierte deren Erstausgabe.
In Ergänzung zu seiner Konzerttätigkeit wird Christoph Schickedanz regelmäßig als Dozent für zahlreiche Meisterkurse im In- und Ausland verpflichtet, so wurde er beispielsweise in diesem Jahr zum zweiten Mal zu einer Masterclass des Shanghai Konservatoriums eingeladen.
Seiner Ausbildung an der MHS Freiburg bei Wolfgang Marschner und Jörg Hofmann sowie als DAAD-Stipendiat an der Indiana University Bloomington bei Franco Gulli folgte der Beginn seiner Unterrichtstätigkeit nach Abschluß des Konzertexamens als Assistent seines vormaligen Lehrers Uwe-Martin Haiberg an der UdK Berlin. Nach weiteren Stationen als Dozent an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Gastprofessor an der UdK Berlin nahm er 2004 einen Ruf als Professor an die Hochschule für Musik und Theater Hamburg an.

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