Johannes Petersen wurde 1960 in Güstrow geboren und erhielt seinen ersten Unterricht auf dem Violoncello mit acht Jahren. Dem Besuch der Spezialschule für Musik, Berlin, schloss sich 1982 bei Prof. Josef Schwab das Studium an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" an. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Solocellist am Großen Rundfunkorchester Berlin (gleichzeitig Mitglied des Aulin-Quartetts). 1990 absolvierte Johannes Petersen ein Zusatzstudium an der Hochschule der Künste bei Prof. Wolfgang Boettcher. Seit 1990 ist er Cellist im Orchester der Deutschen Oper Berlin und seit 1993 hat er im gleichen Orchester die Position des Vorspielers der Violoncelli. Seit 1994 ist er Mitglied im Bayreuther Festspielorchester und seit 1996 Mitglied im Kammerorchester "C. Ph. E. Bach". Johannes Petersen erhielt bei den Kammermusikwettbewerben "Prager Frühling" und "Concorso Internazionale di Musica" jeweils den dritten Preis. Zahlreiche Konzerte und Einspielungen im In- und Ausland prägen sein musikalisches Schaffen.